Biografie

Foto: Melchior Haag
Foto: Melchior Haag

Mondkatz

„Nachtvogel“ hätte vielleicht auch gepasst, allerdings wäre dann ein wichtiger Bereich aus ihrem Leben ausgespart worden: die unstillbare Liebe zu den wahren Herrschern unseres Planeten.

So aber nennt sich Corinna im Jahre 2005 „Mondkatz“ und beschließt, fortan ihre Musik in eben diese von Katzen beherrschte Welt hinauszutragen.

Entscheidend dazu ist der rigorose Wechsel von der Klaviertastatur zum Gitarrengriffbrett im Jahre 2000.

2002 schreibt Mondkatz die ersten eigenen Songs – damals alle noch auf Englisch und hauptsächlich für sich selbst. Es folgen Kooperationen mit anderen Musikern aus dem Allgäu (Jam L.A., RadioGalaxie, RealMic, etcetera, usw.) – und über die Jahre viele Auftritte in der Region und darüber hinaus.

Sie nimmt teil an Wettbewerben wie den Bad Wurzacher Bandcontest, den Play-Live-Contest in Stuttgart und das „Vorspiel“ im Schwarzen Adler in Dietmanns.

Seit 2013 schreibt sie ausschließlich deutsche Lieder; 2016 erscheint ihr Studioalbum „Im Karussell des Wahnsinns“.

Live präsentiert sie ihre Songs mit ihrer Unterstützungs-Band „Die frühen Vögel“.

 

Foto: Fabian Mroz
Foto: Fabian Mroz

Die frühen Vögel…

…treten passenderweise 2005 in Mondkatz’ (Privat-)Leben und sind seitdem von dort nicht mehr wegzudenken.

Neben ihrem Engagement in eigenen Musikprojekten (siehe auch Links) sind die beiden Multi-Instrumentalisten Lukas und Benjamin längst fester Bestandteil jeder Liveperformance von Mondkatz und scheuen vor keinem Gig zurück.

Für einen Biografie-Text unüblich, aber an dieser Stelle unbedingt nötig: ein DANKE an die beiden treuen frühen Vögel.

Advertisements